Handlaminat

Handlaminat ist das älteste Verfahren zur Herstellung von glasfaserverstärkten Kunststoffen. Es wird eine Form (Holz-, PU- oder GFK)  benötigt und wird im Handlaminierverfahren kalthärtend verarbeitet. Durch dieses Verfahren sind die Teile in beliebiger Wandstärke und Geometrie herstellbar.  Es eignet sich besonders für Einzelstücke, Prototypen und kleine Serien. Durch eine nachträgliche Bearbeitung auf CN Fräscentern erreicht man eine hohe und reproduzierbare Genauigkeit.

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Handlaminat
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Anwendungsbeispiele

  • Frontverkleidungen - Schienenfahrzeuge
  • Verschalungen - Medizinaltechnik
  • Schürzen- Schienenfahrzeuge
  • Isolationshülsen - Elektroindustrie
  • Fahrerpultaufsätze - Schienenfahrzeuge
  • Verschalungen und Hauben - Bauindustrie
  • Verkleidungen für Gondeln
  • Verkleidungen für Kommunalfahrzeuge
  • Möbelindustrie

... und vieles mehr

 Handlaminieren bei Wernli AG
  

Vorteile

  • Herstellung von kleinen bis sehr grossen faserverstäkten Formteilen
  • niedrige Formkosten
  • hoher Glanzgrad und gute Witterungsbeständigkeit
  • spezifische Einlagen oder Gewindeeinsätze möglich
  • schwerbrennbar z.B. EN 45 5 45 HL 3
  • sehr gute chemische und UV-Beständigkeit